irgenwann sind wir angekommen, die schnellen Schritte asphaltsicher durch die Nacht. Das Rufen, Pfeifen neu erproben, seit 8 Wochen monotoner Singsang einer Sehnsucht. Im linken Schuh war noch ein kleiner Kieselstein, ein altmärkischer und drückte da, wo es direkt ins Herz geht. Wo ist der Grashalm zwischen der Zehe, der Sonnenstrahl und Laubgeraschel zwei Zentimeter über Augenhöhe? Man kann nicht nur träumen man muss auch leben! Aber andersrum. Es gibt doch auch welche die da leben und fast ein Traum sind, von weiter weg betrachtet. Wieso ist der Himmel da so blau? Und wieso sind die Wolken so wattig und hochtief zugleich? Zum Abschied ein Lied, auf kurvenreicher Strasse, der Junggeselle am Steuer drückte das Pedal auf den Boden und draußen floss der Sommer vorbei. Ich kenne jede Biegung, weil ich oft von ihnen träume. Irgendso ein 80er Hit, der mir noch am Bahnhof im Ohr hing. Dort eine herzliche Umarmung und schnell ist er weg, unser Freund. Es bleib das LIed, der Kiesel und eine Erinnerung, bis zur Maronenzeit!!!



ich habe diesen text jetzt oft und wieder und nochmal gelesen – finde immer noch neue bilder und mach’ mir daraus puzzlereime!
bin mir nicht sicher wie es formuliert werden koennte; geht in die richtung: danke, lobe lobe, toll (aber das trifft es nur annaehernd)
:)
Die Maronenzeit ist ja noch eine Weile hin – viel Platz zum ausmalen und Freude für den geneigten FritziBlogleser ;)
lecker lecker lecker lecker
http://de.wikipedia.org/wiki/Maronenr%C3%B6hrling
aber so lange ists nun auch nicht mehr :) hin